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Schleichwerbung für eine Hautcreme?
http://www.burks.de/burksblog/2009/10/25/schleichwerbung-erwunscht-medienskandal-regividerm
Ein Zitat aus einem Kommentar in der Journalisten-Mailingliste JoNet: "… als einer der Rechercheure in dieser Sache habe ich mich sehr gewundert, wie einer der dreistesten Medien-Skandale der letzten Zeit so unbehelligt über die Bühne gehen kann: volle 6 Stunden Sendezeit im Fernsehen mit knallharter PR für eine 'Wundersalbe'.
ARD, 19.20.2009: 3/4 Stunde Reklamefilm
ARD, 23.20.2009: 3/4 Stunde Reklamefilm
Phoenix, 23.10.09: 1 Stunde Reklamefilm
Phoenix, 24.10.09: 1 Stunde Reklamefilm
1Extra, 24.10.2009: 1 Stunde Reklamefilm
1Extra, 04.11.2009: 1 Stunde Reklamefilm
Dazu kommt noch die 1. Sendung "hart aber fair", in der eine Riege von Prominenten als Hilfsträger mißbraucht wird: gut 20 Minuten. Wenn das keine Schleichwerbung ist, was dann!?"
Eine der ersten, sehr ausführlich verlinkte und vor allem chronologische Zusammenfassung um die Markteinführung von Regividerm findet man hier: http://gesundheit.blogger.de/stories/1511299/
Hierzu hat Stefan Niggemeier, Medienjounalist einen sehr aufschlußreichen und lesenswerten Kommentar geschrieben: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/das-wundersalbenmassaker/#comment-113448
Die Macher vom Psoriasis-Netz. eröffneten in ihrem Forum aktuell einen Beitrag Regividerm - ein Krimi um eine Creme?
http://www.psoriasis-netz.de/themen/produkte-aktuell/regividerm.html
Bei Hart aber Fair kam es am 21.10.09 zu einem ersten Eklat mit massiver Kritik an die ARD wegen der ungeprüfen "Schleichwerbung"
http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?p=4&b=241 ganze Sendung
http://www.youtube.com/watch?v=0unqXF41esU nur Regividern Teil 1
http://www.youtube.com/watch?v=j0Shv8WfUj0 nur Regividern Teil 2
Zwar als Erster, aber nicht als Einziger hat der Deutsche Neurodermitis Bund seine Kritik in einer Pressemitteilung herausgegeben:
http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=387661&aktion=jour_pm&quelle=1&utm_source=eurasier1
Es folgten der Deutsche Psoriasis Bund:
http://www.psoriasis-bund.de/ARD-Beitrag___Heilung_une.827.0.html
und der Bund Neurodermitiskranker in Boppard
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Neurodermitis-Regividerm-Streit-_arid,1948099_regid,2_puid,2_pageid,4293.html
Inzwischen reagiert nun auch die Presse, hier eine Übersicht:
http://news.google.de/news/story?um=1&cf=all&ned=de&cf=all&ncl=dDwJr1Ml9KYmEoMu_CTCtpSrNFe-M
Der NDR bringt einen kritischen Beitrag. Die unglaubliche Geschichte der Wundersalbe - ZAPP Medienmagazin - NDR.
http://www.youtube.com/watch?v=Mp3D9oqXV-A
Kritische Überlegungen und Argumente die nicht von der Hand zu weisen sind
http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=9116&page=12.10.2009, 22:15 #121
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#144
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Der Coup ist ein wunderbares Beispiel wie leicht es doch immer noch ist:
"Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist"
Das haben die Beteiligten Martens, Mavena und Regeneratio Pharma verstanden und beherzigt, fast wäre die Sache auch komplikationslos durchgegangen!
Nur die Internetgemeine hat für schnelle Aufdeckung gesorgt.
Das Zitat ist aus "Propaganda" von Edward Bernays 1928, dem Erfinder der PR.
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http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/2009/10/21/news-137735316/detail.html
#28 von Dirk B., am 21.10.2009 um 10:54
Der Junge hat schon in seinem Medizinstudium an der Salbe rumexperimentiert. Ob es wirklich hilft, ob das der "große Durchbruch" in Sachen Neurodermitis ist? Wir wissen es nicht.
Wissenschafltiche Studien, die das belegen, gibt es nicht. Aber vielleicht hilft es ja in manchen oder sogar in vielen Fällen. Es werden ja immer wieder auch solche ganz einfache Medikationen von Ärzten oder Heilpraktikern entwickelt. Man muss halt dran glauben und versuchen, es in den Markt zu bringen. Dazu braucht man Investoren, die das Risiko eingehen.
Genau das ist auch geschehen.
Klingelhöller hat vor zehn Jahren 10 Millionen DM Venture Kapital für das Projekt bekommen. Er selbst hat die Regeneratio Pharma AG geleitet. Natürlich vom Riesenvermögen geträumt, wie viele. Aber er selbst hat das Ding in den Sand gesetzt und die Firma vor die Wand gefahren. Im April 2004 hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet.
Später hat jemand das Patent aus der Insolvenzmasse gekauft und vermarktet es nun - offensichtlich sehr viel geschickter, wie man sieht. Artikel in der WAZ-Gruppe, in der Süddeutschen Zeitung, eine "WDR-Story" - ganz auf großer Skandal getrimmt, damit die Leute darüber reden (natürlich darf der WDR-Reporter dazu sein Buch veröffentlichen, der soll ja auch was daran verdienen) usw. usf.
Also:
1. Ein Medizinstudent, der vom großen Geld träumte, aber unternehmerisch trotz reichlicher finanzieller Unterstützung von Dritten gescheitert ist.
2. Ein zweiter Unternehmer, der offensichtlich geschickter ist und .weiß, wie man sich in unserer Medienlandschaft kostenlose Werbung verschafft.
Das ist die ganze Story ....
#29 von jerzyM, am 21.10.2009 um 10:57
Diese ganzen Verschwörungstheorien sind doch lächerlich.
Wenn auch nur ein einziger Pharmakonzern vitales Interesse daran gehabt hätte, dass das sogenannte Medikament nicht in den Markt kommt, hätte er es nur aus der Insolvenzmasse kaufen müssen und hätte dann das Patent im Keller verschmoren lassen können. Aber genau das ist nicht passiert.
Da sieht man, wie leicht die Leute heutzutage zu verführen sind. Man muss nur laut genug "böser Kapitalismus" schreien und alle laufen hinterher wie die Lemminge.
#30 von Paul_DO, am 21.10.2009 um 11:03
Von den wahren Hintergründen der ganzen Geschichte fiel in dem TV-Beitrag und auch in den hier und in anderen Zeitungen lancierten Artikeln kein Wort.
Das soll guter Journalismus sein? Abzocke ist das. Im Falle von WDR-Autor Martens persönliche Bereicherung auf dem Rücken von Kranken. Ich kann mich frenzy6 nur anschliessen: Schmeißt den Kerl raus !
http://www.wdr.de/themen/gesundheit/krankheit/neurodermitis/index.jhtml?showAllComments=1&offset=48
J. Feick schrieb am 23.10.2009, 13.56 Uhr:
Hierzu einige Punkte: 1. Der Titel 'Heilung unerwünscht' ist unkorrekt reißerisch. Da keines der angebotenen Medikamente bzw. Medizinprodukte ursächlich heilen sondern allenfalls Symptomlinderung erzielen kann, ist der Titel verfehlt. 2. Die angeführten klinischen Studien sind zu wenige und mit zu wenigen Probanden, als dass man aus ihnen gültige Generalisierungen ableiten könnte. 3. Aber die Studien geben zumindest Anfangshinweise, denen systematischer nachzugehen wäre. Und hier beginnt die eigentliche Problematik: Es dürfte nicht alleine der Pharmaindustrie vorbehalten sein, umfangreiche und damit auch teure klinische Studien zu veranlassen. Es müsste öffentliche Institutionen geben, die solche klinischen Test nicht nur überwachen, sondern sie auch initiieren und finanzieren, gegebenenfalls die (ebenfalls teure) Zulassung beantragen und sogar Produktion und Vertrieb veranlassen könnten, wenn für erfolgversprechende Produkte kein Pharmaunternehmen sich der Sache annimmt. JF
http://www.psoriasis-netz.de/themen/produkte-aktuell/regividerm.html
Gedanken zur Reportage "Heilung unerwünscht" (Teil 2)
geschrieben von Maria S., 20.102009
Was mich beim zweiten Betrachten der Dokumentation (im www) richtig stutzig machte:
1) Die dilettantischen Photos.
Emotional berührt, erscheinen sie durchaus eingängig und sensationell.
Schau ich mit den Augen eines alten Photoshop-Hasen, fällt mir Folgendes auf:
Bild a: das "guck-wie-schlimm-Bild"
zeigt die wohlbekannten Plaques, ganze Kopfhaut von oben, alles gut zu erkennen, nicht schön, aua-Faktor...
Bild b: das "geheilt-Bild"
zeigt jedoch nur einen klitzekleinen Ausschnitt,unnötigerweise mit schwarzer Maskierung ringsherum! (Von was auch immer)
Das überzeugt (mich) so gar nicht! Ganz im Gegenteil, ich habe das Gefühl, daß hier etwas verschleiert wird. Mag sein, daß das nicht der Fall ist, das Gefühl der Manipulation drängt sich mir sofort auf.
2) Dann höre ich einen, angeblich ernsthaft in dem Erfolg der Studie interessierten, Professor nonchalant erklären, daß er keine Doppelblindstudie durchführen konnte, weil die fragliche Creme ROSA sei, die Creme für die Blindstudie nicht.
Demzufolge der (schlaue) Proband den Unterschied sofort bemerken Würde.
Da kann ich nur meine Mutter zitieren, die in solchen Fällen: "Herr, schick Hirn vom Himmel!" zu rufen pflegte. Bitte beleidigen Sie nicht unsere Intelligenz Herr Professor!
Ein paar Tropfen keimfreier Rote Beetesaft dürften wohl aufzutreiben sein, um die Placebocreme farblich anzupassen? (Kaliumpergamanat macht selbst in kleinen Krümeln auch hübsch rosa.)
Ist das Arroganz, Betriebsblindheit, schlecht verdeckter Unwille oder simple Unkreativität?! Wenn an solch simplen Überlegungen "wissenschaftliche" Studien scheitern... Heimatland...
3) Die sich wiederholenden Aussagen, daß nach ein paar Tagen konsequenter Anwendung die Schuppenbildung deutlich vermindert sei, überzeugt mich nicht ansatzweise, daß hier etwas neues und bahnbrechendes auf den Markt kommen könnte.
Jeder, der seit Jahrzehnten mit dieser Krankheit gegeißelt ist, weiß aus eigener Erfahrung, daß bei intensiven und zeitaufwändigen Bemühungen die Hautoberfläche durchaus "schuppenfrei" zu bekommen ist. Dieses Ergebnis erziele ich bereits mit billigem Melkfett.
Simpler Vorgang: Die abgestorbene Hautschicht (Schuppe) saugt sich mit Fett oder Feuchtigkeit voll und läßt sich relativ leicht abheben.
Nach einen ausgiebigen Bad rubbelt sich das Zeug fast "wie von selbst" mit einem nicht weichgespültem Frottehandtuch ab.
Etwas Fett- oder Feuchtigkeitscreme drauf, die betroffene Haut fühlt sich - für den Moment - weicher an.
4) Die Freundin des Herstellers/Erfinders der Rezeptur wurde ebenfalls vorgestellt. Ca 25 Jahre später, nachdem sie das Mittel mit großem Erfolg getestet hatte. Der Befall am Arm war wirklich nicht zu übersehen.
Da drängt sich mir sofort die unschuldige Frage auf: Wenn die Creme so erfolgreich war, warum benutzt sie sie heute nicht mehr? Daß sie nicht die Bezugsquelle "anzapfen" könne, bei dem allseits bekannten Leidensdruck, ist das nachvollziehbar?
Ich wäre die Letzte, die nicht Freudensprünge machte, wenn diese rosa Creme helfen sollte unsere Leiden zu vermindern.
Selbstverständlich werde ich dieses Produkt ausprobieren, jedoch mit gesunder Skepsis. In den Jahrzehnten des Leidens haben sich viele Betroffene einen gleichwertigen Wissenstand über diese Krankheit angeeignet wie die bedauernswerten Dermatologen, die stets ratlos vor uns stehen. Wenn so ein Bericht seriös erscheinen soll, sollte das Wort "Heilung" nicht mal gewispert werden! "Linderung" und "Symptomfreiheit" halte ich für seriös und weniger marktschreierisch. Patienten mit naturwissenschaftlichem Basiswissen - oder - profunden Erfahrungswerten würden sich nicht so vor den Kopf gestoßen fühlen und sich bereitwilliger auf das erneute Wagnis einlassen, eventuell wieder eine Enttäuschung zu erleben, jedoch nichts unversucht gelassen zu haben.
http://www.scienceblogs.de/weitergen/2009/10/regividerm-die-studien-zur-wirksamkeit.php
Ronny· 28.10.09 · 13:53 Uhr
Ich verstehe nicht den Verhinderungsvorwurf der der Pharmaindustrie gemacht wird. Versetzen wir und doch in deren Lage.
1) Es gibt ein wirksames Medikament gegen Neurodermitis
2) Dieses ist günstig in der Herstellung
3) Ich selbst habe eines, dass in der Herstellung teuer ist. Das ist DER GLÜCKSFALL !!!
1) Ich kaufe billig eine Lizenz von einer Einzelperson die meine Anwälte schon richtig ausnehmen werden,
2) wirf mein Produkt weg und erspare mit kostspielige Forschung,
3) erzeuge das neue billiger
4) mache Werbung mit der hohen Verträglichkeit
5) verkaufe es teurer als mein altes
6) mache mächtig Kohle da billiger in der Herstellung und teuer im Verkauf
Warum sollte eine Pharmafirma das nicht machen?
http://www.scienceblogs.de/weitergen/2009/10/regividerm-die-studien-zur-wirksamkeit.php - comment63276 sil· 28.10.09 · 14:40 Uhr
@ Ronny:
Ja, das wäre Marktwirtschaft. Das hat allerdings der Autor des Quackwerbefilmchens nicht kapiert und seine eigene Verschwörungstheorie verfilmt.
Und das wird dann als "kritisch" bezeichnet.
http://forum.oekotest.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1255978539/100
Kawarimono
Forum-Mitglied
Beiträge: 3101 :
ARD: Die Story über Neurodermitis-"Medikament"
Antwort #105 - 24. Oktober 2009 um 10:21
Beda Stadler über "Herr Stadlers Gespür für Schnee":
http://hpd.de/node/8050
Dem gings nicht anders als uns hier. Fünf Minuten Film gesehen und der Fall sprang einen förmlich an. Wenn auch nicht gleich im ganzen skandalösen Ausmaß.
Offenbar hält man von Seiten der Macher ja die ganze Nation für blöde. Daß die Ungereimtheiten ein paar Leuten SOFORT auffallen müssen, hätte man sich eigentlich denken können. Beiersdorf kam im Film vor. Beiersdorf ist mitnichten ein Pharmakonzern, sondern ein Kosmetikkonzern. Von Pharma-Verschwörung keine Spur.
Dann Weyth und Merck, die ihrer Lebtag noch nie Salben hergestellt haben - wie idiotisch ist das denn? Natürlich paßt das nicht in ihr Portfolio. Sollen die eine Salbenfabrik einzig für die Rosa Hühnerkacke aus dem Boden stampfen?
Ein Jahr Recherche soll das gewesen sein? Da lachen doch die Hühner. Kacke!
http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=9116&page=6
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24.10.2009, 13:53
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#58
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P_Feldmann
Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.07.2005
Beiträge: 5
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Wenn nur wenigstens ein bißchen was gestimmt hätte
Aber es stimmte nichts.
Merck und Wyeth wurde zur Last gelegt, man rede sich heraus wenn man sage, es passe nicht ins Produktportfolio.
Natürlich paßt es nicht. Merck und Weyth müßten extra eine Salbenfabrik bauen, um diese Paste zu produzieren. Die haben beide noch nie Cremes hergestellt.
Dann wurde Beiersdorf belagert. Beiersdorf hat mit Pharma nun wirklich gar nichts zu tun, also wohl auch nicht mit Pharmaverschwörungen. Das ist ein reiner Kosmetikhersteller und der vertreibt lediglich seine Eucerin-Serie über Apotheken. Aber natürlich als Kosmetik und nicht als Medizin.
Wer bleibt übrig in der angeblich großen Pharma-Verschwörung gegen die rosa Paste? Norvartis. Novartis bot dem Mann 15 Mio Euro, die er ablehnte. Angeblich weil Novartis nicht garantieren wollte die Creme auch zu produzieren. Wie soll Novartis etwas garantieren, was Novartis selber nicht weiß? Nämlich ob die Creme das Prozedere der Arzneimittelzulassung übersteht.
Grüße,
evchen
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http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=9116&page=16
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26.10.2009, 00:22
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#157
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Don Rodo
Registriert seit: 21.10.2009
Beiträge: 9
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Schade,
mittlerweile scheint sich auch bei der Herde blökender Schafe aus dem ersten Thread die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, dass die Creme wohl doch kein Wundermittel ist, so dass die Diskussion etwas an Schwung verloren hat. Besten Dank aber an Wolfgang>60 für die lesenswerten Beiträge.
http://www.daserste.de/doku/allround...ya7af7p~cm.asp
Unter obigem link ist ein neuer offener Brief des Werbefilmers Klaus Martens zu lesen. Besonders interessant:
"Im September ergab sich eine Zusammenarbeit mit einem Schweizer Kleinunternehmen (nicht etwa einem Pharmakonzern), das eine erste Charge von 28.000 Tuben herstellen will."
Da ich vermute, dass Martens nicht auf den Begriff Konzern im Sinne von MU-TU abstellt, muss man die Aussage wohl so auffassen, dass es sich beim Inhalt der 28.000 Tuben nicht - wie der Untertitel des Films vermuten lässt - um ein Medikament handelt, denn diese werden wohl immer noch in Pharmaunternehmen hergestellt. Offenbar ist besagtes "Medizinprodukt zweiter Klasse" folglich eher als Kosmetikum einzustufen.
"Von einem Wundermittel war von meiner Seite aus nie die Rede."
Das stimmt natürlich. Wie überhaupt viele der zu kritisierenden Passagen nicht wirklich falsch sind, aber eine sehr zielgerichtete Suggestivwirkung haben. Selbstverständlich vermittelt der Film insgesamt den Eindruck, es handele sich um eine Wundersalbe. Aus diesem Grund handelt es sich auch nicht um einen Dokumentarfilm, sondern um tendenziöse Propaganda und arglistige Täuschung der Zuschauer, insbesondere der Betroffenen, die sich nun von der Creme Heilung versprechen, und (höchstwahrscheinlich) enttäuscht werden.
Außerdem weicht Martens nicht von seiner Kernaussage ab:
"Die Ergebnisse meiner Recherche machten aber auch deutlich, dass die pharmazeutische Branche eine Produktpolitik verfolgt, die darauf zielt, die eigene Produktpalette vor möglichen, auch besser wirkenden Innovationen zu schützen."
Quintessenz: Klaus Martens hat mit seiner nicht als solcher gekennzeichneten Dauerwerbesendung (mindestens) gegen Ziffern 1, 2, 7, 11, und insbesondere 14 ("Bei Berichten über medizinische Themen ist eine unangemessen sensationelle Darstellung zu vermeiden, die unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen beim Leser erwecken könnte") verstoßen. Sollte Martens daher nicht bereit sein, das Honorar für seinen Film und die Umsatzbeteiligung aus dem Verkauf seines Buches der Neurodermitis- und Psoriasisforschung zur Verfügung zu stellen und sich vor allem bei den Betroffenen zu ENTSCHULDIGEN, ist er als Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen nicht weiter tragbar.
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Harte Fakten
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/das-wundersalbenmassaker/#comment-113448
Sehr geehrter Herr Niggemeier (und andere),
ich weiss jetzt nicht, in wie weit die folgenden Informationen eine gewisse Wichtigkeit, wenn nicht gar Brisanz darstellen, aber interessant zu betrachten ist hier die Geschichte der Webseite zur "auf einmal" groß heraus kommenden Salbe "Regividerm". Hier die aktuelle Webseite: http://www.regividerm.de/
Und hier mal eine Übersicht der gleichen Webseite, die seit über 10 Jahren im Netz erreichbar ist. Eine Übersicht der Inhalte die seit 1999 archiviert sind: http://web.archive.org/web/*/http://www.regividerm.de/
Da findet man auf den ersten, archivierten Inhalten von 1999 genau diese Seite: http://web.archive.org/web/199.....viderm.de/
Und auf dieser, 10 Jahre alten Seite findet man schon jede Menge Informationen zu Studien, zu bestätigten Wirkungsweisen und vieles mehr. Und erst 10 Jahre später taucht die Creme als vermeintliche Wundersalbe in den Medien auf? Seltsam, sehr, sehr seltsam…
— JackRed — 26. Oktober 2009, 11:25 #
http://gesundheit.blogger.de/stories/1511299/
amelia 2009-10-21
Wenn das Zeug sowieso nicht als Arzneimittel gilt, wozu braucht man dann "Big Pharma", um es zu produzieren? Hätte das nicht jeder normale Kosmetika-Hersteller machen können? Der hätte ja wohl auch kein Problem damit, dass die Salbe in Konkurrenz zu gängigen Medikamenten steht, weil er ohnehin keine Medikamente produziert. Oder habe ich dabei irgendwas übersehen?
hockeystick 2009-10-21
Eben. Die Fa. Regeneratio hat so ein Sälbchen ja in der Vergangenheit auch schon als Kosmetikum direkt vertrieben.
http://www.wdr.de/themen/gesundheit/krankheit/neurodermitis/index.jhtml?showAllComments=1&offset=48
SE schrieb am 23.10.2009, 18.04 Uhr:
Ich habe den Eindruck, das die Doku sowie die Plasberg-Sendung eine einzige Vermarktungsmaschinerie ist.Was mich irritiert, ist die Tatsache, dass in unserer Apotheken-Software Regividerm-Creme im Vertrieb der Firma Mavena Health Care bereits zum 15.10.09 gemeldet war, d.h. bereits vor der Doku, während man städig den Eindruck gewinnen soll, dass sich erst aufgrund des Medieninteresses eine Vertriebsfirma gefunden hat. Wir fragten bei Mavene nach, warum die Creme bereits inklusive Preis gemeldet ist, aber erst ab 15.11.09 ausgeliefert ist. Für Auskunft darüber war die Dame am Telefon aber nicht zuständig, Frage ungeklärt. Man kann ja mal selber darüber nachdenken. Übrigens, damit eine Meldung in der Apotheken-Taxe zum 15.10. erscheinen kann, muss sie mindestens schon zwei Wochen vorher gemeldet werden, der Zeitabstand zum 19.10.09 wird also noch größer.
Die Agentur Dr. Kaske ist im Auftrag der Regeneratio Pharma GmbH tätig Der Inhaber Roland Kaske tritt gleichzeitig als Pressesprecher des Regividerm-Herstellers Mavena Health Care AG auf. Roland Kaske tritt verschiedentlich als Befürworter von umstrittenen Verfahren und Produkten in Erscheinung, insbesondere der sog. Entgiftung. 2002 verschickte er Spam-E-Mails mit Werbung für ein -Präparat namens bio-reu-rella. Ein Buch des Heilpraktikers Uwe Karstädt über dessen medizinisch fragwürdige Vorstellungen wurde von Kaske lobend besprochen:
Quelle: http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=1983
Aus heiterem Himmel, ich hatte noch nie von diesem Menschen gehört, schickt der mir eine Email:
--------------------------------------------------------------------------
Return-Path: <dr.kaske@t-online.de>
Received: from mailout02.sul.t-online.com (mailout02.sul.t-online.com
[194.25.134.17])
by [...] with ESMTP id g7RFLWH30438
for <ama>; Tue, 27 Aug 2002 08:21:32 -0700
Received: from fwd00.sul.t-online.de
by mailout02.sul.t-online.com with smtp
id 17jiHI-0006EY-0I; Tue, 27 Aug 2002 17:29:12 +0200
Received: from kaske (320002116185-0001@[217.2.61.93]) by
fwd00.sul.t-online.com
with smtp id 17jiHD-0BEnvkC; Tue, 27 Aug 2002 17:29:07 +0200
From: dr.kaske@t-online.de (Dr. Roland Kaske)
To: [...]
Subject: algen
Date: Tue, 27 Aug 2002 17:37:28 +0200
Message-ID: <LPBBLDMPPBFNFKBLNOMMEEAKCFAA.Dr.Kaske@t-online.de>
MIME-Version: 1.0
Content-Type: text/plain;
charset="iso-8859-1"
Content-Transfer-Encoding: 8bit
X-Priority: 3 (Normal)
X-MSMail-Priority: Normal
X-Mailer: Microsoft Outlook IMO, Build 9.0.2416 (9.0.2911.0)
Importance: Normal
X-MimeOLE: Produced By Microsoft MimeOLE V5.00.2919.6600
X-Sender: 320002116185-0001@t-dialin.net
Status:
hallo ihr lieben,
habe selbst algenprodukt bio-reu-rella ausprobiert, nachdem ich verschiedenes gehört habe:
In diesem Zusammenhang ist eine Studie erwähnenswert, die sich mit der Ausleitung vom Amalgam durch ein Algenpräparat aus Süßwasseralgen (Chlorella pyrenoidosa) beschäftigt. Der Arbeitskreis Umweltanalytik der Universität Tübingen hat festgestellt, dass der Verzehr des Algenpräparats Bio-Reu-Rella zu einer erhöhten Quecksilberausscheidung im Stuhl führt. Und besonders wichtig: Die Patienten fühlten sich körperlich und seelisch besser.
also ich würde es einfach ausprobieren
beste grüsse
r. kaske
--------------------------------------------------------------------------
Das kam mir sehr spanisch vor. Und wenn jemand dieses Algenzeug empfiehlt, dann stinkt es. Also habe ich nachgehakt. Das ist seine zweite Email an mich:
--------------------------------------------------------------------------
Return-Path: <dr.kaske@t-online.de>
Received: from mailout04.sul.t-online.com (mailout04.sul.t-online.com
[194.25.134.18])
by [...] with ESMTP id g83AtgH26920
for [...]; Tue, 3 Sep 2002 03:55:42 -0700
Received: from fwd03.sul.t-online.de
by mailout04.sul.t-online.com with smtp
id 17mBU8-0006Kv-0A; Tue, 03 Sep 2002 13:04:40 +0200
Received: from kaske (320002116185-0001@[217.2.59.251]) by
fwd03.sul.t-online.com
with smtp id 17mBVj-0PJK77C; Tue, 3 Sep 2002 13:06:19 +0200
From: dr.kaske@t-online.de (Dr. Roland Kaske)
To: "Arcturus Mail Allocation" <ama>
Subject: AW: algen
Date: Tue, 3 Sep 2002 13:13:06 +0200
Message-ID: <LPBBLDMPPBFNFKBLNOMMAECACFAA.Dr.Kaske@t-online.de>
MIME-Version: 1.0
Content-Type: text/plain;
charset="iso-8859-1"
Content-Transfer-Encoding: 8bit
X-Priority: 3 (Normal)
X-MSMail-Priority: Normal
X-Mailer: Microsoft Outlook IMO, Build 9.0.2416 (9.0.2911.0)
Importance: Normal
X-MimeOLE: Produced By Microsoft MimeOLE V5.00.2919.6600
In-Reply-To: <1.5.4.16.20020830233628.27cf54a0@ariplex.com>
X-Sender: 320002116185-0001@t-dialin.net
Status:
hallo,
b
einfach an die zeitschrift erfahrungsheilkunde wenden: Band 48; Heft 7, 1999, Algenpräparat hilfreich bei amalganausleitung. autor dr. dietrich klinghardt 2802 E, Madison No. 147, Seattle, WA 98112, USA
r. kaske
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Arcturus Mail Allocation [mailto:ama] Gesendet: Freitag, 30. August 2002 23:28 An: Dr. Roland Kaske Betreff: Re: algen
At 17:37 27.08.2002 +0200, you wrote: >hallo ihr lieben, > >habe selbst algenprodukt bio-reu-rella ausprobiert, nachdem ich >verschiedenes gehört habe: > >In diesem Zusammenhang ist eine Studie erwähnenswert, die sich mit der >Ausleitung vom Amalgam durch ein Algenpräparat aus Süßwasseralgen (Chlorella >pyrenoidosa) beschäftigt. Der Arbeitskreis Umweltanalytik der Universität >Tübingen hat festgestellt, dass der Verzehr des Algenpräparats Bio-Reu-Rella >zu einer erhöhten Quecksilberausscheidung im Stuhl führt. Und besonders >wichtig: Die Patienten fühlten sich körperlich und seelisch besser. > >also ich würde es einfach ausprobieren > >beste grüsse > > >r. kaske
Hallo
Wann und wo hat er das festgestellt? Wo kann man die Studie einsehen?
Gruß
ama --------------------------------------------------------------------------
Die angebliche Studie war gar keine. Statt dessen stellte sich heraus, daß Dr. Roland Kaske ein "Büro" betreibt, das " K&P Redaktionsbüro"...
Fragen zur Buchvorschau
30.10.09
http://www.dumont-buchverlag.de/media/22/Martens_HU_leseprobe.pdf
Auszug Leseprobe aus dem Buch
Längst haben sich Karsten Klingelhöller und Christa Berg aus den Augen verloren. Sie trennten sich zu einer Zeit, als die Creme noch nicht zum Patent angemeldet war. Irgendwann nahm sie an, ihr ehemaliger Freund sei nicht über die Experimentierphase hinausgekommen. 25 Jahre später, im Frühjahr 2009, leidet sie immer noch unter Schuppenflechte: "Ich habe Psoriasis an den Armen, speziell an den Ellenbogen und an den Beinen. Damals habe ich schon gedacht, dass es Karstens Erfindung mal zu kaufen gäbe. Aber die Creme ist ja nie auf den Markt gekommen. Das ist frustrierend, weil ich ja weiß, dass mir geholfen werden könnte."
http://forum.oekotest.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1255978539/280
darf ein "Medizinstudent" nur so mal (bzw. überhaupt) eine Spritze setzen mit einem für oralen Einsatz vorgesehenen Vitamin?
Zitat aus der Story:
Im Labor des Fachbereichs Chemie an der Universität in Düsseldorf verflüssigte er es und zog es auf eine Spritze auf. Seine Freundin schrie vor Schmerzen, als er ihr später das Vitamin unter die durch die Schuppenflechte ohnehin schmerzempfindliche Haut injizierte.
Kawarimono
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http://forum.oekotest.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1255978539/286 - 286
Re: ARD: Die Story über Neurodermitis-"Medikament"
Antwort #286 - Heute um 08:5
reneway schrieb am Heute um 08:48:
darf ein "Medizinstudent" nur so mal (bzw. überhaupt) eine Spritze setzen mit einem für oralen Einsatz vorgesehenen Vitamin?
Der darf gar nix. Das ist Körperverletzung.
Klingelhöller sitzt in dieser Klinik: http://www.aeskulap-klinik.ch
Verarmt, wie er ist, seit Jahren zu diesen angenehmen Preisen:
http://www.aeskulap-klinik.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=111&I...
Zitat:
Die durchschnittlichen Tageskosten belaufen sich auf
der Allgemeinen Abteilung auf CHF 900.-- bis 1'100.--
der Halbprivaten Abteilung auf CHF 1'100.-- bis 1'300.--
der Privaten Abteilung auf CHF 1'400.-- bis 1'600.--.
Darin eingeschlossen sind Übernachtung, Grundpflege, Arzttermine, Diagnostik (ausgenommen externe Diagnostik) und Therapien.
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Laut seiner Aussage im Film im Juni 2006 dort eingeliefert, u.a. wegen psychischen Problemen. Stellt sich die Frage, in wie weit er dann überhaupt zu belangen wäre, falls es sich heraus stellt, dass er verdrehte Tatsachen zum Besten gegeben hat.
Liberty Valence
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Re: ARD: Die Story über Neurodermitis-"Medikament"
Antwort #288 - Heute um 10:1
Na ja, vielleicht läßt ihn der Klinikeigentümer kostenfrei da wohnen, weil sie befreundet sind.
Also, laut Buchauszug endet mit der Liebschaft auch der Bezug der Wundersalbe. Warum? Zumal die Rezeptur ja seit 1994 öffentlich ist. Aber auch vorher während der Liebschaft will Klingelhöller seiner Freundin nicht erzählt haben, daß das Zeug aus Avocadoöl und B12 besteht? Mann, muß der Sex schlecht gewesen sein.
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Sildenafil
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Re: ARD: Die Story über Neurodermitis-"Medikament"
Antwort #119 - 25. Oktober 2009 um 16:2
Gerade einen interessanten Kommentar gefunden:
Zitat:
Anhalter 25. Oktober 2009 10:01
Guten Morgen, Herr Kipp! Schlägt ja ziemliche Wellen, dieses "Wundermittel". Nachdem diverse Tagezeitungen, die Apothekenverbände und auch die Krankenkassen warnen, ist es sogar der ARD eine versteckte Meldung wert.
Aktuell auf Videotext-Seite 539 liest man: Warnung vor Neurodermitis-Salbe
Deutsche Apotheker warnen vor der an- geblichen fast nebenwirkungsfreien Sal- be Regividerm, die gegen die Hautkrank- heiten Neurodermitis und Schuppenflech- te helfen soll. "Bei diesem Präparat sind noch viele Fragen offen. Bislang sind nur wenige Daten veröffentlicht, es besteht weiterer Forschungsbedarf", sagte ein Mitglied der Bundesvereini- gung Deutscher Apothekerverbände (ABDA)
Man sollte die Creme nicht ohne Rück- sprache mit einem Experten ausprobie- ren. Patienten, die an Hautkrankheiten leiden, sollten ihre Therapie nun nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt ändern.
Ob es da hausintern doch noch so etwas wie eine Qualitätskontrolle gibt? Man sollte dann eigentlich eine formelle Richtigstellung und Entschuldigung vom WDR erwarten können.
Grüße!
PS.: Gute Seite hier. Ein Vorschlag aber doch: EIne Übersicht "letzte Kommentare" wäre schön. http://www.science-skeptical.de/blog/der-wdr-als-pr-agentur-kritik-unerwunscht/0...
Kann das jemand dokumentieren? Der Videotext der ARD warnt und es gibt noch Sendetermine? Gibt es weitere Sendetermine? In der Mediathek sind die Dinger ja auf jeden Fall noch drin. Ich habe es geprüft, die Videotextseite 539 bei ARD stimmt.
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