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ZIELE | ZAHLEN | Was ist Neurodermitis? | Vier Phasen der Genesung |
Angebot für Mitglieder | Angebot für Nichtmitglieder | NEU: Angebot für alle | Wie können Sie den DNB unterstützen?
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Hauptziel
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Die Lebensqualität der Neurodermitiker zu verbessern, wo immer es geht.
Weitere Ziele
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Informationen und Erfahrungen von Betroffenen, aus Wissenschaft und Therapie zur Behandlung und über die Ursachen von Neurodermitis zu sammeln.
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Diese Informationen den Mitgliedern, der interessierten Öffentlichkeit, der Forschung und der Medizin zu vermitteln.
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Eine Diskussion aller Behandlungsverfahren und -mittel anzuregen und zu fördern.
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Die nichtbetroffene Öffentlichkeit über Neurodermitis und die sekundären Krankheitsfolgen aufzuklären.
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Die Interessen der Neurodermitiker zu vertreten und eine "Lobby" gegenüber Öffentlichkeit und Staat, Krankenkassen, Ärzten und Einrichtungen des Gesundheitswesens zu bilden.
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Die Kooperation und das Verständnis zwischen Ärzten, Therapeuten, Behandlern und Patienten zu fördern.
GUT, MEHR ÜBER DEN DNB ZU WISSEN
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Dem DNB steht ein wissenschaftlicher Beirat zur Seite. Der DNB finanziert sich über Mitgliedsbeiträge, Fördermitgliedsbeiträge und Spenden.
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Der DNB ist unabhängig, das heißt weder ideell noch finanziell an einen Behandler (Arzt, Heilpraktiker, Psychologe) eine Klinik oder an ein Unternehmen gebunden.
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Kein Behandlungsverfahren, Arzneimittel oder sonstiges Präparat kann offiziell damit werben, vom DNB empfohlen zu sein.
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Der DNB weist auf Gesetzeswidrigkeiten hin.
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Der DNB ist Mitglied in der Dachorganisation "Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband e.V." DPWV und korporatives Mitglied in der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG)
» ZAHLEN «
GRÜNDUNG
Der DNB wurde am 19.6.1986 gegründet.
MITGLIEDERZAHL
Die Mitgliederzahl des DNB variiert um 2.500. Um ein ordentliches Mitglied gruppiert sich meist eine Familie.
Die zahlenmäßig stärkste Gruppe sind selbst Betroffene (63 Prozent der Mitglieder), dann folgen hautgesunde Eltern mit einem oder mehreren erkrankten Kindern (34 Prozent der Mitglieder).
Es gibt aber auch Ausnahmefälle, wo zum Beispiel Vater, Mutter und Kind(er) alle betroffen sind.
GESCHLECHT
Bei den Mitgliedern überwiegen klar die Frauen (75 Prozent), während Neurodermitis bei Männern und Frauen gleich häufig auftritt.
ALTER
Im Gegensatz zur verbreiteten Meinung, Neurodermitis sei eine Erkrankung des Kindesalters, haben sich auch genauso viele betroffene Jugendliche und Erwachsene bis etwa 40 Jahre dem DNB angeschlossen, erst darüber nimmt die Häufigkeit ab.
BUNDESWEITE INFOSTELLEN
Etwa 50 Selbsthilfegruppen und 120 ehrenamtliche Ansprechpartner des DNB stehen den Betroffenen im gesamten Bundesgebiet zur Seite.
DIE KONTAKTE
Im Monat beantworten die Mitarbeiter der Geschäftsstelle etwa 500 Anfragen, dazu kommen weitere schriftliche Anfragen.
Die Internetseiten werden monatlich von circa 10.000 Betroffenen angeklickt.
DAS MAGAZIN
Hautfreund
Die Mitgliederzeitschrift Hautfreund erscheint sechs mal im Jahr.
Hautfreund wird von ca. 50.000 Lesern gelesen. Hohe Leser/Ausgabe-Zahl durch Auslage in Kliniken und Arztpraxen.
» Was ist Neurodermitis? «
KRANKHEITSBILD
Neurodermitis, endogenes beziehungsweise allergisches Ekzem oder atopische Dermatitis ist eine Hautkrankheit. Sie ist gekennzeichnet durch Ekzeme, Juckreiz und sehr trockene Haut.
Neurodermitis tritt in Schüben auf, zwischen denen relativ beschwerdefreie Intervalle liegen können.
Die chronische Erkrankung ist nicht ansteckend.
Die Ärzte streiten sich, ob Neurodermitis heilbar ist oder ob man "nur" Symptomfreiheit erreichen kann.
SOZIALE FOLGEN
Das quälendste an der Neurodermitis ist der Juckreiz. Willentlich lässt sich das Kratzen kaum unterdrücken. Häufig juckt es abends oder nachts, was zu Schlafstörungen führt.
Die Betroffenen und oft auch die Angehörigen leiden manchmal über Wochen unter Schlafmangel. Übermüdung, Gereiztheit und manchmal auch Scham über das Aussehen können zu Problemen in der Familie und im Beruf führen.
HÄUFIGKEIT
In der Bundesrepublik sind zwischen 3,5 und 5 Millionen Menschen Neurodermitiker, die Häufigkeit nimmt zu. Etwa jeder 5. bis 10. Schulanfänger ist betroffen, wobei Lebensführung und Umweltbelastung zu örtlichen Schwankungen führen.
Am häufigsten tritt Neurodermitis erstmals bei Babys und Kleinkindern auf.
URSACHEN
Auf äußere oder innere Reize mit Neurodermitis zu reagieren ist angeboren und vererblich, jedoch können die Symptome auch ein Leben lang ausbleiben. Ist eine erbliche Belastung bekannt, wird zur Vorbeugung empfohlen, dass Babys gestillt und keinem Tabakrauch, Kontakt zu Haustieren und agressiven Körperpflege- sowie Reinigungsmitteln ausgesetzt werden.
AUSLÖSER
Viele Neurodermitiker haben Allergien, zum Beispiel gegen Pollen, Haustaubmilben oder Nahrungsmittel. Diese Stoffe können dann einen Neurodermitis-Schub auslösen. Weitere mögliche Auslöser sind Stress, psychische Spannung und Umweltfaktoren. Die Beteiligung von Pilzinfektionen im Darm oder von Amalgam wird kontrovers diskutiert.
THERAPIE
Neurodermitis ist eine sehr individuelle Krankheit, daher muss bei jedem Betroffenen individuell nach Auslösern und Therapiemöglichkeiten gesucht werden, um Symptomfreiheit zu erreichen.
Zum Einsatz kommt dabei das gesamte Spektrum der Therapien, von der Schulmedizin bis zu "alternativen Verfahren", von der Psychotherapie bis zur Ernährungsberatung.
Zunehmend wird auch über Neurodermitis-Schulung das Umgehen mit der Krankheit
für die Betroffenen und die Angehörigen vermittelt.
Allgemein gilt: Ambulant und wohnortnah vor stationär und wohnortfern.
» Vier Phasen der Genesung «
Nach unseren Erfahrungen machen viele Neurodermitiker im Laufe ihrer Erkrankung vier Phasen durch.
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Wenn die Neurodermitis erstmals auftritt und der Betroffene sowie seine Angehörigen vom Teufelskreis zwischen Juckreiz und Kratzen überrascht werden, entsteht häufig ein hoher Leidensdruck. Gleichzeitig besteht in dieser Phase ein großes Informationsbedürfnis.
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Nach einiger Zeit wurden meist viele Therapien versucht, die aber nicht oder nicht so schnell wie gehofft den erwünschten Erfolg gebracht haben. In dieser Phase der Enttäuschung über nicht richtig helfende Mittel und Hilfsmittel suchen viele Betroffene nach neuen Möglichkeiten und schwanken zwischen Hoffnung und Enttäuschung.
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Manche Betroffene versuchen dann, in sich selbst Wahrheit zu finden. Sie ziehen eine Bilanz aus den bisher angewendeten Therapien und versuchen, aus ihrem Körper und ihrer Haut Antworten abzulesen und Eigenverantwortung für die Erkrankung zu übernehmen.
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Letztendlich kann der Betroffene zu einem Leben in eigener Regie gelangen (Krankheits-Self-Management). Das kann in einem Fall heißen, dass die ersehnte Symptomfreiheit erreicht wurde. Im anderen Fall kennt der Betroffene seine Haut selbst so gut, dass er genau weiß, welches Hilfsmittel oder welche Behandlung sie wann braucht.
Auch Kinder können diese Selbständigkeit erreichen.
In allen Phasen bieten die Informationen durch den DNB und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch in Selbsthilfegruppen eine wertvolle Hilfe.
» Das Angebot des DNB für Mitglieder «
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Persönliche, individuelle Beratung, auf Wunsch auch Vermittlung an Fachleute
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Sechs mal im Jahr die Zeitschrift Hautfreund
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Kostenloses Infomaterial, Broschüren usw.
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Hilfe bei Reha-Anträgen
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Vorteilsangebote bei verschiedenen Firmen uvm.
» Das Angebot des DNB für Nichtmitglieder «
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Kostenlose Erstinformation über den Verein in der Geschäftsstelle
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DNB-INFO-SHOP: Viel Wissen für wenig Geld.
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Infogespräche an Straßenständen, auf Publikumsmessen, uvm.
» NEU: Das Angebot für alle «
Der DNB ist Initiator einer Patienten-Einkaufs-Genossenschaft (PEG)
Durch gesundheitspolitische Veränderungen sind chronisch Hautkranke mit einhergehenden allergischen Erkrankungen seit dem 1.4.2004 bei der Erstattung von wichtigen basistherapeutischen Pflegemitteln stark benachteiligt worden.
Die Politik hat die Wichtigkeit der präventiven Pflegemaßnahmen ignoriert und die Kosten dem Patienten aufgebürdet.
Da die chronisch Hautkranken nicht auf diese Maßnahmen und Mittel ohne weiteres verzichten können ohne schwerwiegende Verschlechterung des Krankheitsbildes heraufzubeschwören, wirkt sich die neue Kostenbelastung unmittelbar negativ auf den Lebensstandard aus.
Diesen Nachteil gilt es durch gemeinsamen Einkauf und entsprechende Rabattierung über eine Patienten-Einkaufs-Genossenschaft abzumildern.
Weitere Informationen unter www.peg-eg.de
» Wie können Sie den DNB unterstützen? «
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Mitglied oder Fördermitglied werden
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Patienten und Patientinnen über die Selbsthilfeorganisation informieren
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Über die Arbeitsweise des DNB aufklären
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Zur Mitgliedschaft motivieren
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Die Zeitschrift Hautfreund sowie Info-Material auslegen
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Für den DNB spenden
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Artikel oder wissenschaftliche Arbeiten an die Redaktion Hautfreund weitergeben
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Den Verein im Rahmen Ihres Fachgebiets beraten
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Anzeigen im Hautfreund schalten, um die Zielgruppe ohne Streuverluste anzusprechen.
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Direct Mailing an circa 60.000 Adressen
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Aktionen mit dem DNB
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Neue Informationen über Neurodermitis an den DNB weiterleiten
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Veröffentlichungen über Neurodermitis aktuell mit dem DNB absprechen
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Ihre eigenen Ideen mit uns besprechen
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